27. Tag: Arnoldstein – Schlatten / St. Jakob i. Rosental

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28-JUN-11 201650

Heute führte unsere Strecke über Felder und durch Dörfer, teilweise auch an stark befahrenen Strassen entlang, bis wir am Ende des Tages ganz herzlich empfangen wurden.

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3 Kommentare zu 27. Tag: Arnoldstein – Schlatten / St. Jakob i. Rosental

  1. LausA sagt:

    Lieber Franz
    einmal mehr habe ich sehnlichst deinen Kommentar erwartet. Nachdem gestern nur noch die Schatten von euch auszumachen waren, dachte ich mir, dass heute nur noch Häuflein, deren Flüssigkeit alle verschwitzt sei, ankommen würden. Wie wohltuend zu wissen, dass ihr heute ganz herzlich empfangen worden seid. Wenn ich euern Blog verfolge, stelle ich ja fest, dass ihr jeden Tag von vielen aufs herzlichste empfangen und wieder begleitet werdet, dass euch virtuell Kaffee, Getränke, Haupt- und Zwischenmahlzeiten, Früchte, Sonnencreme, Unterkünfte undnoch vieles mehr angeboten, ja mindestens gewünscht werden.
    Obwohl ihr je länger je weiter entfernt seid, ihr seid doch so nah!
    Herzlich mit allen erdenklich besten Wünsche mit euch vier
    LausA

  2. Josef Schöpfer sagt:

    Am Fest St. Peter und Paul, 29.6.2011
    Hallo Girasole (Esther R.),
    Liebe Pilger,

    da habt Ihr Euch ein rechtes Abenteuer vorgenommen, und das in jeder Hinsicht. Hut ab!
    Wir (Du, Transfer, Schnupf, Kirsch = Alois Zehnder und ich) trafen uns das erstemal 2001 in der Herru-Hytta auf der Faldumalp im Lötschental.
    Am letzten Julitag nahmen wir den Weg via Untermeiggen nach Jeizinen unter die Füsse. Du weisst schon: „Wanderer, gehst Du nach Jeizinen, dann komm zu uns in die Beizinen!“ Alois Z. war auf einer grösseren Solotour, auf dem Niwen, glaub ich.
    Unser Tempo war ziemlich forsch. Ich meinte, wir sollten es etwas drosseln, um die Schönheiten der Umgebung besser mitzubekommen…

    Sicher habt Ihr vier den Dreh längst raus:
    wie man gehend noch verweilen kann.
    Ich hoffe, Ihr könnt – bei aller Anstrengung und Leistung – viele beglückende Beobachtungen am Wegrand und bei Euch selber machen.
    Im Geiste bin ich gern dabei.
    Girasole, ich sehe: Du bleibst Deinem Vulgo treu.
    Du wendest Dich der Sonne und dem Lichte zu, gerade jetzt auf dem Weg in den Orient. Ex oriente lux!

    Deinen Eltern Annelies und Leo, die 2008/09 Hütteneltern auf Faldum waren, sende ich auf diesem Weg einen besonderen Gruss. Nächste Woche geht’s wieder auf die Faldumalp.

    Alles Gute auf Eurem Weg nach Jerusalem wünscht Euch
    Josef Schöpfer

  3. Esther Rüthemann sagt:

    Lieber Josef,
    Ich staune wie wir wieder von einander hören 🙂
    Ja, wir haben Zeit für vieles, es ist richtig „gfreut“ 🙂 und wunderbar! Es ist ein großes Geschenk auf dieser Pilgerreise sein zu dürfen.
    Herzliche grüsse ich dich vom Rastplatz am Wasser, girasole