219. Tag: Jerusalem (ירושלים \ القدس) – Zürich HB

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06-JAN-12 214243

Heute gibt es die letzte Strecke. Wir fahren mit dem Auto zum Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv. Von da kehren wir mit dem Flugzeug in die Schweiz zurück, wo wir das letzte Stück vom Flughafen Kloten bis zum Hauptbahnhof Zürich mit der Bahn zurücklegen. Leider hatte das GPS beim Start und bei der Landung des Flugzeugs keinen Empfang.

PS.: Die Höhenangabe stimmt nicht: Wir flogen die längste Strecke zwischen 10’000 und 11.800 m Höhe.

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11 Kommentare zu 219. Tag: Jerusalem (ירושלים \ القدس) – Zürich HB

  1. Pia sagt:

    Lieber Franz,
    wie schön für uns „Fortgebliebene“, noch ein letztes Streckenzeichen zu bekommen. Das ist sehr tapfer nach dem gewiss großen Trubel am Bahnhof,
    dass Du Dich so spät noch hinsetzt!
    So eine Figut, wie das GPS nun zeigt – ich grinse noch – mussten wir früher beim Sport machen: baut mal eine Brücke… Nun ist die Brücke heimwärts geschlagen, vielleicht erst mal nur geographisch. Die Seele wird gewiss noch nachreisen.
    Segen für den Neuanfang!
    Pia

  2. Marianne sagt:

    Liebe Pilger

    Herzlich willkommen hier in der Schweiz.
    Das war ja ein Begrüssungsfest im HB!
    Den ganzen Rest der Pilgerreise habe ich virtuell begleitet, mich jeden Tag in Gedanken, im Gebet, in der Tageslosung, oft im Blog. manchmal in der Eucharistie mit euch Vier, aber auch allen real oder virtuell Mitpilgernden verbunden.
    Drei Male war ich ein paar Tage in der Stille, ohne PC, (was im L’Haus eine echte Herausforderung ist, lockt doch dort euer Blog an prominenter Stelle!)
    Das hier geschilderte Mitpilgern ist der äussere Weg. Der innere Weg ist mir wichtiger. Ich danke Gott für seine Gnade, dass ich diesen Weg gehen durfte, einen Weg in die Tiefe, der zu mehr Heilsein führt.
    Nun schliesse ich diesen Teil der Pilgerreise ebenfalls ab, aber ich gehe nicht mehr gleich in den Alltag wie vor einem Jahr.
    Ich danke euch für euer (Mit-)Teilen, eure Begleitung, eure Grüsse und wünsche euch ein sanftes Landen, einen sanften Übergang zu euren nächsten Projekten.

    Gott segne alle, die auf ihrem Weg sind, und alle, denen sie begegnen.

    Liebe Grüsse
    Marianne

    • Hanna Wicki sagt:

      Liebe Pilger
      Welcome back! Leider musste ich wegen einer Erkältung darauf verzichten, euch persönlich am HB Zürich zu begrüssen.
      Ich habe ich mich rüdig gefreut über eure Neujahrswünsche aus Jerusalem! Herzlichen Dank! Die Bilder sind so vertraut und gehören irgendwie auch zu meinem Alltag in den letzten Monaten, in denen mich euer Blog begleitet und bereichert hat.
      Auch ich wünsche euch allen ein glückliches und erfülltes 2012, es wird bestimmt wieder neue Herausforderungen bringen. Wie sagte doch kürzlich ein Freund im Gespräch zum Thema Spiritualität, Suche und Kontemplation: „Der Weg führt nicht in den Himmel, sondern zurück auf den Marktplatz.“
      Euch allen einen guten Start im Alltag und weiterhin viele bereichernde Begegnungen! Herzlichst, Hanna

      • Christian Rutishauser sagt:

        Liebe Hanna
        Danke! wir werden uns sicher bald sehen, sei es bei einem Konzert oder an der Uni Luzern. Ich muss nämlich die neuen Lokalitäten ansehen kommen.
        Mit einem herzlichen Gruss
        Christian

  3. LausA sagt:

    Es wäre nicht der Franz, wenn er nicht auch heute noch die letzte Strecke in den Blog gebracht hätte. Was mich während der Pilgerreise oft erst ruhig den Tag beenden liess, wenn ich wusste, dass ein Nachtlager gefunden war, ihr irgendwo angekommen wart, hätte ich am gestrigen Tag ja gewusst. Es war herrlich, dich, euch zu umarmen, zu begrüssen, zu beglückwünschen, uns mit euch zu freuen. Auch ich wünsche dir die notwendige Zeit bis auch die Seele den Weg in die Schweiz zurückgelegt hat. Dieses Tempo war sie sich nicht mehr gewöhnt. Ein letzter grosse BLOG-Leser-DANK an dich, an euch alle! Mein grosser Respekt!

    • Christian Rutishauser sagt:

      Liebe LausA
      Irgendwie haben wir uns gestern abend verpasst. Dir einen Dank von Herzen für das Amdner Wasser! Eine schöne Idee mit dieser Wasserflasche!
      Mit einem ganz lieben Gruss,
      Christian

      • LausA sagt:

        ja, auch dir ein herzliches Willkommen in der Schweiz, zu Hause. Da hatten wir, Anni B. und ich, uns immer wieder in deine Nähe vorgearbeitet und just dann kam ein Zeitungsmann, -frau, eine Fotografin, ein Interviewer usw., welche etwas von dir haben wollten. Ich verstehe natürlich, wen du, bei den vielen verschiedenst Bekannt mich nicht auf dei Schnelle erkannt hast. Schliesslich stand LausA nicht auf meine Stirn geschrieben…! Ich meinerseits meine, dass ich dich während der Zeit des Pilgerns, durch deine Einträge im Blog, etwas kennengelernt habe, dein dir Wichtiges auf unserer aller Wegreise etwas gefühlt zu haben meine. Manchmal war ich selbsterständlich überfordert, oft habe ich über deine Gedanken nachgedacht, sie haben mich nachdenklich, manchmal auch ruhig werden lassen.
        Das Wasser als Mitbringsel erschien mir als ganz bescheidenes Zeichen so richtig und wichtig, passend zu euch. Dass meine Kollegin ohne Absprache noch dazu Brötchen gebacken finde ich sehr passend und freute mich deshalb ganz besonders.
        Uebrigens, hast du dich auf einem Foto auf der Ammlertasche erkannt?
        Herzlich alles Gute dir, Christian

  4. Tonie Braunschweig sagt:

    Lieber Christian, liebe Pilger,
    Wie ich gerade gelesen habe, seid Ihr von vielen lieben Freunden im HB empfangen worden und habt Eure glückliche Heimkehr gebührend feiern . In können. Leider nur in Gedanken und mit meinem Herzen war ich ebenfalls bei Euch. Möge die Freude Euch in den neuen/alten Alltag begleiten und beflügeln.
    Lieber Christian, ich hoffe Dich bald wieder zu sehen, leider nicht in der Hebräisch Woche. Sehen wir mal wo und wie es sich ergibt. Herzliche Umarmung und einen gesegneten Neustart.
    Tonie

    • Christian Rutishauser sagt:

      Liebe Tonie
      Danke für die treue Begleitung. Wenn wir uns nicht in der Hebräischwoche sehen, dann hoffentlich sonst bald einmal.
      Mit einem herzlichen Gruss
      Christian

  5. Miran sagt:

    AVE, Franz in soromarji!
    No, pa ste tudi na poti domov šli čez en kotiček (Encklein) Slovenije. Ste videli, ko sem vam pomahal (wedelte)?
    fr. Miran

  6. Anni Werner Blöchlinger sagt:

    Liebe Jerusalem Pilger,
    auch wir möchten uns verabschieden und DANKEN. Es war eine schöne Zeit mit euch,den Blog werden wir sehr vermissen.
    Viel Licht und Kraft schicken wir euch in euren Alltag. Ja, Gottes Licht und Liebe möge EUCH allen sehr nahe sein. Das ist mein inniges Gebet für euch . Herzliche Grüsse Anni und Werner