Zeichen der Anteilnahme und der Verbundenheit

Karten mit Segenswünschen und E-Mails zum Adieu-sagen, eine leichte Feder und ein kleiner Kristall, einen Schutzengel aus Olivenholz und einen Teddybär als Maskottchen, Fusssable und Blasenpflaster, eine CD mit Texten zum Durchhalten und Pilgertabletten, einen Kompass und ein Taschenmesser, ein Kerzchen und einen starken Spiritus… unzählig und vielfältig, witzig und nützlich, hilfreich und tröstend sind die Zeichen des Abschieds, die in diesen Tagen des Aufbrechens zu mir gelangen. Mein Herz ist berührt von der Anteilnahme. Hin und wieder staune ich, welche Vorstellungen sich Menschen von einem solchen Pilgerweg nach Jerusalem machen. Wie realistisch sind sie? Wie realistisch sind die Meinen? Die Einen würde gerne mit wandern, sagen sie, die Andern sind froh, dass sie zu Hause bleiben können. Vielleicht gehen wir für beide Gruppen von Menschen stellvertretend.

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Eine Antwort auf Zeichen der Anteilnahme und der Verbundenheit

  1. Martin George sagt:

    Lieber Christian,
    ich wünsche Dir und Euch Gottes sicheres und kräftigendes Geleit, gute Gesundheit und guten Mut, besonders wenn die Akedia im Hochsommer Euch überfallen sollte, sowie den richtigen ehrlichen Umgang miteinander, so dass Ihr auch noch nach Wochen und Monaten gerne zusammen seid. Zwar ist verglichen mit den Weiten Sibiriens, welche die russischen Stranniki durchquerten und durchqueren, Eure Strecke eine Kurzstrecke, aber doch lang genug, um eine Riesenherausforderung zu sein. Ich freue mich für Euch, dass Ihr sie annehmt.
    Meine guten Gedanken und mein Gebet begleiten Euch!
    Martin

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